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CINEMArvelous: Guardians of the Galaxy – Vol. 2

 

Zusammenfassung – Guardians of the Galaxy – Vol. 2

Mittlerweile haben sich Peter „Starlord“ Quill (Christ Pratt) und Co. als die Guardians of the Galaxy einen Namen gemacht und werden von dem Volk der Sovereigns beauftragt ihre gestohlenen Energiezellen zurückzuerobern. Im Austausch dafür bekommen sie Gamoras Schwester Nebula (Karen Gillan). Als Rocket einige der Batterien mitgehen lässt, sind die Guardians Freiwild und die Sovereigns machen mit ihrer Drohnenflotte Jagd auf sie. Diese wird von einem Unbekannten vollkommen ausgelöscht, während die Guardians einen Raumsprung machen, um zu entkommen. Sie retten sich mit einer Bruchlandung, bei der das Schiff zerstört wird. Daraufhin wird ausgerechnet Yondu (Michael Rooker) von der Hohepriestern Ayesha (Elizabeth Debicki)  damit beauftragt die Fünf ausfindig zu machen.

Es stellt sich heraus, dass der Unbekannte, der ihnen zur Hilfe kam, Ego heißt und Peters Vater (Kurt Russell) ist. Dieser nimmt Peter, Gamora (Zoe Saldana) und Drax (Dave Bautista) mit auf seinen Planeten und erklärt Peter wieso er ihn als Kind verlassen musste. Unterdessen freunden sich Drax und die Empathin Mantis (Pom Klementieff) mit einander an. Während Peter erfährt, dass sein Vater ein höheres Wesen ist und er die gleichen kosmischen Kräfte besitzt wie dieser, versucht Rocket die Schäden am Schiff zu reparieren. Mit ihm sind Baby Groot und die Gefangene Nebula zurückgeblieben. Die Drei werden von Yondu und seiner Mannschaft aufgespürt und gefangen genommen.

Doch bald schon gibt es eine Meuterei und die Guardians sind gezwungen sich mit Yondu zusammen zu tun. Auch auf Ego´s Planeten ist etwas faul. Mantis scheint den neu gewonnen Freunden etwas zu verheimlichen.

Film mit dem besten Soundtrack des Jahres

Wie bereits im ersten Teil werden hier moderne Zukunft und Hightech mit guter Oldschool-Mukke gemixt, auf die auch Baby Groot richtig schön abtanzt. Den Auftakt macht das Electric Light Orchestra mit „Mr. Blue Sky“ , außerdem wird zu „Wham Bam Shang-A-Lang“ (Silver), „Flash Light“ (Parliament) oder auch „Brandy you´re a fine girl“ (Looking Glass) gewippt. Passend zum Grundkonflikt zwischen Peter und seinem Vater gibt es Cat Stevens` „Father and Son“ auf die Ohren.

Es finden sich auf der Zeitreise auch einige Easter-Eggs: Der bekanntesten „Freedom-Looker“ David Haselhoff, good old Sylvester Stallone, Mary Poppins, Pac-Man, Troll´s u.v.m. zaubern ein Schmunzeln auf die Gesichter der Zuschauer.

Fazit

Ich persönlich finde den Film mindestens genauso super wie bereits Teil 1. Im Stil der derzeitigen Drehbuchautoren geht es auch hier wieder NOCH MEHR um Familie (sogar Yondu hat eine!), NOCH MEHR um verletzte Herzen und traurige Kindheiten. Gefühle, Gefühle, Gefühle sind einfach „IN“. Mir persönlich hätte auch hier ein bisschen weniger davon gereicht. Der Film ist gleichzeitig aber auch super witzig, Drax haut einen Spruch nach dem Anderen raus und Baby Groot lässt in jedem Zuschauer Muttergefühle hochleben. Für den Romantik-Touch sorgt die unausgesprochene Sache zwischen Peter und Gamora.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist defintiv eine Empfehlung wert und es beginnt die Vorfreude darauf, dass die Guardians wiederkommen werden!

2 Gedanken zu “CINEMArvelous: Guardians of the Galaxy – Vol. 2

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