Lifestyle: Southern Strawberry

Pünktlich zum Wochenstart darf ich Euch die neuste Cocktailkreation aus dem KVARTIER Bremen vorstellen.

Der Southern Strawberry eignet sich hervorragend um die Sonne zu genießen und den schönsten Tag der Woche zu verdauen.

Außerdem habt Ihr damit noch ein paar Tage Übungszeit bis zur Happy Hour am Wochenende 🙂

Hier das Rezept:

4-5 Erdbeeren
4 cl Southern Comfort
2 cl Tequila Gold
50 ml Kirschsaft
50 ml Cranberrysaft

Die Erdbeeren werden gestampt und dann mit den anderen Zutaten zusammen mit Eiswürfeln geshakt.

Jetzt nur noch ins Glas umfüllen, in die Hängematte legen und genießen.

Auf Euch!

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CINEMArvelous: Guardians of the Galaxy – Vol. 2

 

Zusammenfassung – Guardians of the Galaxy – Vol. 2

Mittlerweile haben sich Peter „Starlord“ Quill (Christ Pratt) und Co. als die Guardians of the Galaxy einen Namen gemacht und werden von dem Volk der Sovereigns beauftragt ihre gestohlenen Energiezellen zurückzuerobern. Im Austausch dafür bekommen sie Gamoras Schwester Nebula (Karen Gillan). Als Rocket einige der Batterien mitgehen lässt, sind die Guardians Freiwild und die Sovereigns machen mit ihrer Drohnenflotte Jagd auf sie. Diese wird von einem Unbekannten vollkommen ausgelöscht, während die Guardians einen Raumsprung machen, um zu entkommen. Sie retten sich mit einer Bruchlandung, bei der das Schiff zerstört wird. Daraufhin wird ausgerechnet Yondu (Michael Rooker) von der Hohepriestern Ayesha (Elizabeth Debicki)  damit beauftragt die Fünf ausfindig zu machen.

Es stellt sich heraus, dass der Unbekannte, der ihnen zur Hilfe kam, Ego heißt und Peters Vater (Kurt Russell) ist. Dieser nimmt Peter, Gamora (Zoe Saldana) und Drax (Dave Bautista) mit auf seinen Planeten und erklärt Peter wieso er ihn als Kind verlassen musste. Unterdessen freunden sich Drax und die Empathin Mantis (Pom Klementieff) mit einander an. Während Peter erfährt, dass sein Vater ein höheres Wesen ist und er die gleichen kosmischen Kräfte besitzt wie dieser, versucht Rocket die Schäden am Schiff zu reparieren. Mit ihm sind Baby Groot und die Gefangene Nebula zurückgeblieben. Die Drei werden von Yondu und seiner Mannschaft aufgespürt und gefangen genommen.

Doch bald schon gibt es eine Meuterei und die Guardians sind gezwungen sich mit Yondu zusammen zu tun. Auch auf Ego´s Planeten ist etwas faul. Mantis scheint den neu gewonnen Freunden etwas zu verheimlichen.

Film mit dem besten Soundtrack des Jahres

Wie bereits im ersten Teil werden hier moderne Zukunft und Hightech mit guter Oldschool-Mukke gemixt, auf die auch Baby Groot richtig schön abtanzt. Den Auftakt macht das Electric Light Orchestra mit „Mr. Blue Sky“ , außerdem wird zu „Wham Bam Shang-A-Lang“ (Silver), „Flash Light“ (Parliament) oder auch „Brandy you´re a fine girl“ (Looking Glass) gewippt. Passend zum Grundkonflikt zwischen Peter und seinem Vater gibt es Cat Stevens` „Father and Son“ auf die Ohren.

Es finden sich auf der Zeitreise auch einige Easter-Eggs: Der bekanntesten „Freedom-Looker“ David Haselhoff, good old Sylvester Stallone, Mary Poppins, Pac-Man, Troll´s u.v.m. zaubern ein Schmunzeln auf die Gesichter der Zuschauer.

Fazit

Ich persönlich finde den Film mindestens genauso super wie bereits Teil 1. Im Stil der derzeitigen Drehbuchautoren geht es auch hier wieder NOCH MEHR um Familie (sogar Yondu hat eine!), NOCH MEHR um verletzte Herzen und traurige Kindheiten. Gefühle, Gefühle, Gefühle sind einfach „IN“. Mir persönlich hätte auch hier ein bisschen weniger davon gereicht. Der Film ist gleichzeitig aber auch super witzig, Drax haut einen Spruch nach dem Anderen raus und Baby Groot lässt in jedem Zuschauer Muttergefühle hochleben. Für den Romantik-Touch sorgt die unausgesprochene Sache zwischen Peter und Gamora.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist defintiv eine Empfehlung wert und es beginnt die Vorfreude darauf, dass die Guardians wiederkommen werden!

CINEMArvelous: Filmkritik: Fast & Furious 8

Zusammenfassung „Fast & Furious 8“

Die Geschichte des achten Teils der „Fast & Furious-Reihe“ ist schnell erzählt.

Dom Toretto (Vin Diesel) und Letty (Michelle Rodriguez) sind in Havanna und genießen ihre Flitterwochen, als Dom auf der Straße von einer Frau namens Cipher (Charlize Theron) angesprochen und erpresst wird.

Kurze Zeit später erhält sein Team durch den DSS Agent Hobbs (Dwayne Johnson) den Auftrag eine EMP-Waffe in Berlin zu stehlen. Nach geglückter Mission wendet sich Dominic gegen die Anderen und entkommt mit der Waffe. Nachdem er diese zu Cipher gebracht hat, erhält er weitere Aufträge von ihr, die er nicht ablehnen kann. Agent Hobbs wird wegen dem Vorfall in Berlin verhaftet. Im Gefängnis trifft er auf Deckhard Shaw (Jason Statham). Schnell wird klar, dass sie zusammenarbeiten müssen, um rauszufinden, was Cipher und Dom „Auf Abwegen“ Toretto im Schilde führen und sie aufzuhalten. Die Jagd beginnt und das Team versucht seinen Freund in New York aufzuhalten, als er dem russischen Verteidigungsminister den Koffer mit Atomcodes klaut. Remote hackt sich Ciphers Team in die Fahrassistenten der umstehenden und fahrenden Autos ein und verursacht eine Massenkarambolage mit dessen Wagen. Nächster Schauplatz ist eine Militärbasis an der sibirischen Küste, wo Dom ein Atom-U-Boot stehen soll. Letty kann unterdessen nicht glauben, dass ihr Mann die Familie im Stich lassen würde und versucht eine Erklärung dafür zu finden, denn dieser befindet sich fest in der Hand von Cipher, die seinen Sohn in Gefangenschaft hält.

Fast – Faster – Übertrieben

Während ich ein echter Fan der F&F-Filme bin und jeden Teil im Kino gesehen habe, fand ich diesen Teil unnötig und überflüssig.

Zum einen fand ich, dass man nach dem Tod von Paul Walker im siebten Teil einen würdevollen Abschluss gefunden hat und es dabei hätte belassen können. Aber auch die Leistung von Chris Morgan (Drehbuch) und F. Gary Gray (Regie) haben mich enttäuscht. Der 136-minütige Film hat praktisch nichts mehr mit Autos und Autorennen zu tun. Auch wenn klar war, dass die Filme sich von diesem Charakter wegbewegen und die Stories mehrdimensionaler werden und ein breites Publikum bedienen, ist von dem Kern sehr wenig übrig geblieben. Und selbst diese Szenen sind genauso überzogen und unrealistisch wie (mittlerweile) der „komplette „Film. Es reiht sich eine übertriebene Szene an die Nächste. Aber was will man anderes machen, wenn man actiontechnisch bereits in den ersten Minuten bei einem Autorennen in Havanna voll auffährt. Die Suppe ist hier nicht auf den Punkt gewürzt, sondern actionreich versalzen.

Roman Pearce (Tyrese) sorgt gemeinsam mit Tej (Ludacris) für den Witz, aber auch der zündet nicht mehr so wie in den Vorgängern.

Böse ist Out – Familie ist In

Mittlerweile ist Hollywood auf den Zug aufgesprungen, dass alle Bösen doch eigentlich nur traurig sind und deshalb etwas abdrehen, aber im Grunde genau so liebenswert wie alle Anderen. Während das Fast-Team immer DIE Familie war, haben jetzt auch die Antagonisten Familie. Der „human touch“ und Gefühle sind In und werden praktisch bis zum Erbrechen ausgeschlachtet.

Besetzung

Das Beste an dem Film ist die Besetzung. Vin Diesel, Dwayne Johnson, Tyrese Gibson, Ludacris a.k.a Chris Bridges und Jason Statham gemeinsam auf der Leinwand sind schon klasse. Aber auch dass Luke Evans (spielt Owen Shaw) es zurück in die F&F-Welt schafft und Kurt Russell (spielt Mr. Nobody) uns wieder beehrt, ist schön zu sehen. Charlize Theron lässt erneut die erbarmungslose Psychopatin raushängen, wie wir es seit „Snow White and the Huntsman“ bereits gewöhnt sind.

Mein persönlicher Star, wenn auch nur für einen kurzen Auftritt, ist die wundervolle Helen Mirren und ihrem Charakter wurde auch der beste Witz des gesamten Films ins Drehbuch geschrieben.

Fazit

Ich dachte, dass es nach dem sinnfreien Tokyo Drift nicht unnötiger kommen kann – Es kann!